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Anästhesie bedeutet „Empfindungslosigkeit“
Man unterscheidet zwischen zwei Narkoseformen

Bitte beachten Sie unbedingt:
Diese Informationen sollen Ihnen nur helfen, sich einen ersten, vorbereitenden Überblick zu verschaffen. Sie ersetzen nie das Gespräch mit dem Arzt - nur in einem solchem Gespräch können Diagnose und richtige Behandlung von Ihnen und Ihrem behandelnden Arzt festgelegt werden.


Im St. Christophorus-Krankenhaus werden jährlich ca. 5.000 Anästhesien durchgeführt. Jeder Anästhesiearbeitsplatz ist mit modernster Technik ausgestattet, die der Sicherheit der Patienten dient. Kontinuierlich werden EKG, Puls, Blutdruck, Atmung und Medikation überwacht.

Informationen zu Vorteilen und Risiken der jeweiligen Narkoseformen finden Sie hier.


Allgemeinanästhesie/Vollnarkose

Umgangssprachlich besser bekannt als „Vollnarkose“ bezeichnet die Allgemeinanästhesie Narkosen, bei denen das Bewusstsein und das Schmerzempfinden im ganzen Körper ausgeschaltet werden.
Vollnarkosen sind heutzutage sehr gut steuerbar. Zur Anwendung kommen intravenös zugeführte Medikamente und Inhalationsanästhetika. Lachgas wird allerdings nicht mehr verwendet. Durch geeignete Medikamentenkombination, gegebenenfalls zusammen mit einer Regionalanästhesie, ist eine auf jeden Patienten und jede Operation individuell abgestimmte Narkose möglich. Früher häufige Unannehmlichkeiten wie Übelkeit und Kältezittern lassen sich heute weitgehend vermeiden.